Für Mitarbeitende
Entwicklungsziele
Personenzentrierte Arbeit lebt von konkreten, überprüfbaren Zielen. In diesem Bereich halten Sie fest, woran eine Person arbeitet, unterteilen große Vorhaben in erreichbare Meilensteine und dokumentieren den Fortschritt über die Zeit. Die Zuordnung nach ICF-Kategorien schafft eine fachlich anschlussfähige Struktur.

Ziele mit Meilensteinen strukturieren
Jedes Ziel lässt sich in mehrere Meilensteine gliedern, die den Weg dorthin greifbar machen. Der Fortschritt wird sichtbar, sobald einzelne Meilensteine erreicht sind. So bleibt auch bei langfristigen Zielen erkennbar, wie weit die Begleitung schon vorangeschritten ist.
- 1Legen Sie ein neues Ziel mit klarer, verständlicher Beschreibung an.
- 2Ordnen Sie es einer passenden ICF-Kategorie zu.
- 3Zerlegen Sie das Ziel in mehrere überprüfbare Meilensteine.
- 4Markieren Sie erreichte Meilensteine, um den Fortschritt zu aktualisieren.
- 5Halten Sie Beobachtungen fortlaufend als Verlaufsnotiz fest.
Verlauf dokumentieren
Verlaufsnotizen begleiten jedes Ziel und dokumentieren Entwicklungen, Rückschläge und Erfolge im Zeitverlauf. Sie können Notizen bequem eintippen oder per Diktierfunktion aufsprechen. So entsteht eine nachvollziehbare Geschichte des Entwicklungsprozesses.
- Kurze, regelmäßige Notizen sind aussagekräftiger als seltene lange Einträge.
Nach ICF-Kategorien filtern
Das Ziel-Dashboard bündelt die Ziele aller betreuten Personen und lässt sich nach ICF-Kategorien filtern. So erkennen Sie thematische Schwerpunkte und behalten den Überblick über die Teilhabearbeit der gesamten Einrichtung. Der Fortschritt wird pro Ziel übersichtlich dargestellt.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet die ICF-Zuordnung?
Die ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit) ist ein anerkanntes Ordnungssystem für Teilhabe und Fähigkeiten. Die Zuordnung macht Ziele fachlich vergleichbar und anschlussfähig an Teilhabepläne.