Für Klientinnen und Klienten
Übungen für gute Gedanken
Jeder hat mal Sorgen oder schwere Gefühle. Die Übungen helfen dir, damit umzugehen. Sie sind in Leichter Sprache erklärt und ganz einfach. Du kannst sie in Ruhe alleine machen.


Was die Übungen bringen
Die Übungen kommen aus einer bekannten Methode, die vielen Menschen hilft. Sie zeigen dir, wie du mit Sorgen und Ängsten besser umgehen kannst. Alles ist in Leichter Sprache erklärt. So kannst du gut mitmachen.
So machst du eine Übung
Du suchst dir eine Übung aus, die zu deinem Gefühl passt. Dann arbeitest du dich in Ruhe durch. Am Ende sagst du, wie dir die Übung gefallen hat.
- 1Wähle eine Übung aus der Liste.
- 2Lies die Übung oder lass sie dir vorlesen.
- 3Mach die Übung in Ruhe mit.
- 4Sag am Ende, wie dir die Übung geholfen hat.
- 5Schließe die Übung ab.
Vorlesen und Bewerten
Du kannst dir jede Übung laut vorlesen lassen. Das hilft, wenn du nicht so gerne liest. Nach der Übung darfst du bewerten, wie gut sie war. So findest du mit der Zeit die Übungen, die dir am besten helfen.
- Mach die Übungen an einem ruhigen Ort.
- Es ist okay, wenn nicht jede Übung gleich hilft.
- Sprich mit deinem Team, wenn du oft traurig bist.
Häufig gestellte Fragen
Sind die Übungen wie eine Therapie?
Die Übungen bauen auf einer bekannten Methode auf. Sie sind aber keine Therapie und ersetzen keine Ärztin oder keinen Arzt. Bei großen Sorgen hilft dir dein Team weiter.
Wie oft soll ich die Übungen machen?
So oft du magst. Manche Menschen machen jeden Tag eine Übung. Andere nur, wenn es ihnen nicht gut geht.